Colorlight liefert die Steuerelektronik — Sende- und Empfangskarten, Videoprozessoren —, die sich in LED-Installationen quer durch alle Preisklassen findet; entsprechend häufig begegnet man ihr in Perimeter-Projekten mittelgroßer Stadien und Sporthallen. Die Panels können durchaus eine ganz andere Marke tragen; der Signalweg ist Colorlight. Für die Spielstätte stellt sich dieselbe operative Frage wie bei jeder Kette: Was fährt eigentlich die Sponsorenshow?
Die Kette bei einer Colorlight-gesteuerten Bande
LedPlayMeter-Player → Playout-PC → Colorlight-Prozessor → Empfangskarten → Panels
- Inbetriebnahme (einmalig): Der Integrator mappt und kalibriert den Bildschirm mit den Konfigurationswerkzeugen von Colorlight und legt damit die Eingangsauflösung fest, die der Prozessor erwartet.
- Jede Veranstaltung danach: Der Playout-PC speist diesen Eingang. LedPlayMeter rendert die exakten Pixelabmessungen der Bande und lässt die Show in der Schleife laufen; für den Prozessor ist sie schlicht eine Videoquelle.
Was die Softwareebene ergänzt
- Selbstanpassende Medienbibliothek — Sponsorenvideos und Standbilder werden auf die Bande normalisiert, einreihig oder mit Umbruch auf eine zweite Zeile.
- Playlists, Szenen und Schnellaktionen — Rotation plus Einblendungen für Tor, Auszeit und Auswechslung per Klick.
- Live-Helligkeit und Ticker, ohne die Wiedergabe zu unterbrechen.
- Wiedergabenachweis — Protokolle mit Zeitstempel, Berichte je Sponsor für das Vermarktungsteam.
- Offline-Betrieb und eine Ein-Datei-Sicherung, die die gesamte Einrichtung auf einen anderen PC überträgt.
Aufgabenteilung mit den Colorlight-Werkzeugen
Die Dienstprogramme von Colorlight konfigurieren und diagnostizieren die Hardware; sie sind Werkzeuge für die Installation, keine Betriebssoftware für den Spieltag. Die Playout-Ebene — Inhalte, Rotation, Live-Momente, Berichte — gehört dem Player, unabhängig von Panel- oder Kartenmarke. Das vollständige Bild finden Sie unter Software vs. Hardware-Controller.